Detail eines Gefäßes der geometrischen Kunst, das eine Trauerszene darstellt.
Analyse der Miniatur aus dem Armenischen Hymnarium von 1591.
Der heilige Archippus in der Haltung des Gebets vor der Kirche, im byzantinischen Bild „Das Wunder in Chonai“.
Der Einfluss des Ostens auf antike Öllämpchen veränderte die griechische Keramik, indem realistische und symbolische Muster eingeführt wurden.
Detail der kompakten, dunklen Zypressen im Gemälde "Straße mit Zypressen" von Abbati.
Keramisches Meisterwerk Abaquesne mit biblischer Thematik in der Renaissance
Detail über die Eltern Joachim und Anna im Bild der Einführung der Theotokos, 14. Jahrhundert.
Byzantinische Kunst: Merkmale und Definitionen
Die byzantinische Kunst blühte über einen Zeitraum von mehr als 1.000 Jahren, mit Konstantinopel als Zentrum und der christlich-orthodoxen Kirche im Mittelpunkt. Sie zeichnet sich durch religiöse Ikonen, monumentale Kirchen und ein Gefühl der Zeitlosigkeit aus.
Die byzantinische Kunst entwickelte sich im Rahmen des Byzantinischen Reiches, dessen Hauptstadt Konstantinopel von 330 n. Chr. bis zur Eroberung 1453 war. Sie umfasst eine Zeitspanne von über 1.000 Jahren und ist geprägt von einem Gefühl der Kontinuität und Zeitlosigkeit.
Bibliographie
Byzantinische Miniatur der Geburt der Jungfrau aus dem Menologion von Basileios II.
Das bewegte Leben des Heiligen Athanasius III. und seine Rolle in Russland.
Die Kunst Kretas, insbesondere im 16. Jahrhundert, ist ein Bereich ständiger, fast quälender Osmose, ein Ort, an dem die strenge, transzendente Geometrie der byzantinischen Tradition—nicht immer friedlich, das müssen wir sagen—auf die neuen Anliegen des italienischen Humanismus trifft, sowie auf die Dramatik und den psychologischen Realismus, die die Renaissance mit sich brachte. An diesem Kreuzungspunkt, in diesem fruchtbaren Boden der Widersprüche, entstand auch die Erscheinung des auferstandenen Christus bei Maria Magdalena, ein tragbares Bild von außergewöhnlicher Kunst und theologischer Tiefe, geschaffen von einem […]
Bibliographie
Die Begegnung zwischen Karl V. und dem Bey von Tunis dell'Abate











