
Solon von Athen gehört zu den Gestalten des archaischen Griechenland, von denen wir mehr besitzen als das, was Spätere über sie erzählt haben: auch seine eigene Stimme ist erhalten, Bruchstücke nämlich seiner Elegien und Iamben, die nur deshalb überliefert sind, weil die aristotelische Athenaion Politeia im 4. Jahrhundert v. Chr. und Plutarch, der Biograph aus Chaironeia, rund sieben Jahrhunderte nach den Ereignissen, sie zur Stütze ihrer eigenen Darstellungen zitierten. Die Biographie des Gesetzgebers ruht damit auf drei Schichten von Zeugnissen ungleicher Glaubwürdigkeit: auf den Versen des Mannes selbst, in denen sich der Politiker rechtfertigt und sein Werk verteidigt; auf der Verfassungsgeschichte Athens, die seine Gesetze mit den Augen der klassischen Demokratie las; und schließlich auf der anekdotischen Überlieferung mit ihren Reisen, Begegnungen mit Königen und Aussprüchen, die ihn unter die Sieben Weisen einreihte und ihm Jahrhunderte später einen Platz in der Malerei des neuzeitlichen Europa sicherte. Diese Schichten sauber voneinander zu trennen, gelingt nicht immer. Man kann aber bei jedem Schritt der Darstellung angeben, auf welcher von ihnen man gerade steht.
Herkunft und Jugend: ein Adliger im Handel
Über den Vater waren sich die Alten nahezu einig: Es war Exekestides, ein Mann, wie Plutarch in seiner Lebensbeschreibung Solons vermerkt, von mittlerem Vermögen und mittlerem politischem Gewicht, jedoch aus einem Haus, das seine Abstammung auf Kodros zurückführte, nach der Überlieferung den letzten König Athens; ein vereinzeltes Zeugnis, das der Biograph verzeichnet, ohne es sich zu eigen zu machen, nannte als Vater einen gewissen Euphorion. Die Mutter war nach Herakleides Pontikos eine Cousine der Mutter des Peisistratos, eine Verwandtschaft, der die spätere Erzählung das ganze Gewicht der politischen Gegnerschaft beider Männer aufbürdete. Das Geburtsjahr ist nicht überliefert, und die umlaufenden Datierungen um 640 oder 630 v. Chr. sind Rückrechnungen aus seinem Archontat und aus Traditionen über sein Lebensalter, keine unmittelbaren Angaben der Quellen.
Was die Überlieferung aus seiner Jugend hervorhebt, ist die Hinwendung zum Handel. Der Vater hatte nach Hermippos, den Plutarch anführt, sein Vermögen durch Wohltaten und Gefälligkeiten geschmälert, und der Sohn, aufgewachsen in einem Haus, das zu helfen und nicht Hilfe zu empfangen gewohnt war, schämte sich, Unterstützung anzunehmen, obgleich es ihm an Bereitwilligen nicht gefehlt hätte. Manche antiken Autoren wollten freilich in den Reisen des jungen Mannes eher das Streben nach Wissen und Erfahrung als nach Gewinn sehen, eine Deutung, die vielleicht allzu gut zum Weisen der späteren Erzählungen passt; von hier aus kommt der Biograph auf den Vers, den Solon im vorgerückten Alter oft gesagt haben soll, er werde alt und lerne dabei stets vieles hinzu, „γηράσκειν αἰεὶ πολλὰ διδασκόμενος“, in Plutarchs indirekter Wiedergabe. Ein Aristokrat, der Handel trieb, war in der Welt des späten 7. Jahrhunderts v. Chr. ohnehin keine Ausnahmeerscheinung; der Seehandel brachte, wie Plutarch selbst bemerkt, Freundschaften mit Königen, Erfahrung in den Dingen und Ansehen.
Die Salamis-Elegie
Die erste Tat seines öffentlichen Lebens ist mit Salamis verbunden, der Insel, um die Athener und Megarer einen langen und für Athen unglücklichen Krieg führten. Nach der Erzählung, die Plutarch und Diogenes Laertios bewahren, hatten die Athener, der Niederlagen müde, jeden Antrag auf Wiederaufnahme des Kampfes bei Todesstrafe verboten, und Solon erschien, Wahnsinn vortäuschend, mit einem Filzhut auf dem Kopf auf der Agora und trug eine Elegie auf die verlorene Insel vor (nach Diogenes trug er einen Kranz und ließ den Herold vortragen), die die Bürger so mitriss, dass der Krieg wieder aufgenommen wurde und Salamis an die Athener fiel. Die Szene trägt alle Züge der lehrhaften Anekdote, und der gespielte Wahnsinn wirkt wie eine nachträglich ersonnene Erklärung, die die Kluft zwischen Gesetz und Gesetzesbruch überbrücken soll. Die Elegie selbst aber hat es gegeben, denn es sind Verse aus ihr erhalten, in denen der Dichter wünscht, lieber Bürger irgendeiner unbedeutenden Insel zu sein als Athener, auf den die anderen spottend als auf einen von denen zeigen würden, die Salamis preisgaben. Dichtung als politisches Handeln also – ein Verfahren, das Solon auch dann nicht aufgeben sollte, als er seinen Mitbürgern seine Gesetze zu erklären hatte.
Die Krise Attikas und der Archon von 594/3 v. Chr.
Wer verstehen will, warum die verfeindeten Lager Athens zu Beginn des 6. Jahrhunderts v. Chr. bereit waren, einem einzigen Mann die Neuordnung des Gemeinwesens anzuvertrauen, muss sich vergegenwärtigen, was vorausgegangen war: Kylons gescheiterten Versuch, die Macht als Tyrann an sich zu reißen, dessen blutige Niederschlagung durch den Alkmaioniden Megakles, die Gesetzgebung Drakons, die das Übel nicht an der Wurzel packte, und vor allem die Ausweglosigkeit der Überschuldung. Die meisten Kleinbauern, so fasst es D. I. Kyrtatas in Η Ελληνική Αρχαιότητα („Die griechische Antike“) zusammen, liehen gegen die Sicherheit ihrer eigenen Person, und wer nicht zurückzahlen konnte, wurde Sklave seines Gläubigers oder außer Landes verkauft, während das beste Land und nahezu die gesamte politische Macht in den Händen weniger Familien lagen. Ein Teil der Forschung bringt diese Lage mit den Hektemoroi in Verbindung, Bauern, die nach der vorherrschenden Deutung ein Sechstel der Ernte an einen Mächtigeren abführten; wer sie genau waren und welches Verhältnis sie an das Land band, bleibt allerdings umstritten.
Solon übernahm 594/3 v. Chr. das jährliche Amt des eponymen Archonten, verbunden mit dem Auftrag, Gesetze zu geben. Das Datum, das die antiken Chronographen übereinstimmend überlieferten, geriet ins Wanken, als 1891 der Papyrus der Athenaion Politeia veröffentlicht wurde, weil zwei Stellen des Werkes eine andere zeitliche Abfolge nahezulegen schienen. N. G. L. Hammond vertrat in einer Studie von 1940 die Ansicht, der Text setze Archontat und Seisachtheia in das Jahr 594/3, einen zweiten Auftrag, unter dem der Hauptteil der Gesetze beschlossen wurde, dagegen in 592/1; andere Forscher haben die Reformen insgesamt noch später angesetzt. Als konventioneller Bezugspunkt gilt jedenfalls weiterhin 594/3.
Die Seisachtheia und die Horoi auf dem Land
Die erste und für die Zeitgenossen wichtigste Maßnahme war die Seisachtheia, das „Abschütteln der Lasten“, wie schon das Wort sagt: Die Schulden wurden getilgt, das Darlehen gegen die persönliche Freiheit als Sicherheit wurde für die Zukunft verboten, die wegen Schulden Versklavten kamen frei, und die in die Fremde Verkauften wurden heimgeholt. Solon selbst ruft in einem Gedicht, das uns die Athenaion Politeia erhalten hat, die schwarze Erde Attikas zur Zeugin seines Werkes an, aus der er, wie er sagt, die überall eingeschlagenen Horoi herausriss, sodass sie, einst Sklavin, nun frei sei. Was waren diese Horoi eigentlich? Die geläufigste Auffassung sah in ihnen Steinmale, die eine Belastung des Grundstücks anzeigten, eine Verpfändung oder die Pflicht, einen Teil der Ernte abzugeben, während Kyrtatas der Deutung als Holztafeln den Vorzug gibt, auf denen die Verpflichtungen der Bauern gegenüber den Grundherren verzeichnet waren – Tafeln, deren Entfernung das Land und seine Bebauer zugleich befreite. In einem Punkt stimmen die Quellen jedenfalls überein: Der Gesetzgeber verweigerte die Neuverteilung des Bodens, die die Radikaleren unter seinen Anhängern verlangten, und ließ so die Eigentumsordnung unangetastet.
Klassen, Gerichte und das Recht jedes Bürgers
Über die Schulden hinaus ordnete Solon das Verhältnis von Reichtum und Macht neu, indem er die Bürger nach dem jährlichen landwirtschaftlichen Ertrag in vier Tele, also Vermögensklassen, einteilte: Pentakosiomedimnoi, Hippeis, Zeugiten und Theten. Die neun Archonten kamen aus den beiden oberen Klassen, die übrigen Ämter wurden je nach Einkommen auf die ersten drei verteilt, während die Theten, die ärmsten Bürger, an der Volksversammlung und an den Gerichten teilhatten; die Abkunft war damit nicht länger der einzige Schlüssel zur politischen Teilhabe, ohne freilich ihr gesellschaftliches Gewicht einzubüßen, weshalb die Neueren das System timokratisch genannt haben. Solon zugeschrieben werden außerdem ein Rat der Vierhundert, je hundert Mitglieder aus jeder der vier Phylen, der die Geschäfte der Versammlung vorbereitete, sowie die Heliaia, das Bürgergericht. Drakons Gesetze wurden aufgehoben, mit Ausnahme derjenigen über den Mord, und die neuen auf hölzerne Drehachsen, die Axones, geschrieben, damit jeder, der wollte, sie einsehen konnte.
Tiefgreifendere Folgen auf lange Sicht hatten zwei verfahrensrechtliche Neuerungen: das Recht jedes Bürgers, nicht nur wegen eigener Schädigung, sondern auch für einen Dritten oder im öffentlichen Interesse vor Gericht zu ziehen, und die Möglichkeit der Berufung an das Volksgericht. Die Athenaion Politeia, verfasst zu einer Zeit, als die athenische Demokratie ihre institutionelle Entwicklung bereits abgeschlossen hatte, hebt sie zusammen mit dem Verbot der Darlehen gegen die Person als jene Maßnahmen hervor, die das Volk am meisten begünstigten; und dieses Urteil erklärt, auch wenn es die Prioritäten des 4. Jahrhunderts in die Vergangenheit zurückprojiziert, warum die Athener der klassischen Zeit in Solon den Stammvater ihrer Verfassung erkannten.
Der Gesetzgeber, der die Tyrannis ausschlug
Die Reformen stellten keine Seite ganz zufrieden: Die Reichen verloren Forderungen und abhängige Arbeitskräfte, die Armen erhielten das erhoffte Land nicht. Solon antwortete, wie immer, mit Gedichten, in denen er sich darstellt, wie er zwischen beiden Lagern steht, einen starken Schild vorhaltend, und keines von ihnen zu Unrecht siegen lässt, nachdem er dem Volk so viel Macht gegeben habe, wie ihm genüge, nicht weniger und nicht mehr. Freunde drängten ihn, die Macht als Tyrann zu behalten, was in den griechischen Städten jener Zeit keineswegs ungewöhnlich war, und seine Weigerung trug ihm Spott ein, den er selbst in Versen festhielt: Er lässt seine Kritiker sagen, Solon habe keinen Verstand gehabt, da er das Netz, als es voller Fische war, nicht eingezogen habe, während sie selbst sich gern hätten schinden und ihr Geschlecht auslöschen lassen, wenn sie nur einen einzigen Tag über Athen hätten herrschen dürfen. Plutarch führt diese Verse als Zeugnis dafür an, wie die Vielen und die Geringen ihn sahen.
Zehn Jahre in der Fremde: Ägypten, Zypern und Sardes
Nach der Gesetzgebung verließ Solon Athen. Herodot, der etwa anderthalb Jahrhunderte später schreibt, erklärt, er sei vorgeblich gereist, um die Welt kennenzulernen, in Wahrheit aber, um nicht gezwungen zu werden, eines seiner Gesetze wieder aufzuheben, da sich die Athener eidlich verpflichtet hatten, sie zehn Jahre lang einzuhalten; die Athenaion Politeia und Plutarch sprechen dagegen von hundert Jahren Geltung, eine Abweichung, die zeigt, wie fließend die Überlieferung selbst in institutionellen Fragen blieb. Zur Abfolge der Reisen gehören Ägypten, wo Platon später seine Gespräche mit den Priestern von Sais und den Ausgangspunkt der Atlantis-Erzählung ansiedeln wird, Zypern, wo er nach Plutarch den König Philokypros bewog, seine Stadt an einen günstigeren Ort zu verlegen, der seither Soloi hieß, und Sardes, die Hauptstadt Lydiens.
Die Begegnung mit Kroisos ist die Episode, der Solon seinen gesamteuropäischen Ruhm verdankt, und zugleich diejenige, die der chronologischen Prüfung am wenigsten standhält. Nach Herodots Bericht fragte der König den Athener, nachdem er ihm seine Schätze gezeigt hatte, wen er für den glücklichsten aller Menschen halte, die er kennengelernt habe, in der Erwartung, den eigenen Namen zu hören. Solon nannte zuerst Tellos, einen Athener, der in einer blühenden Stadt lebte, Kinder und Enkel heranwachsen sah und im Kampf bei Eleusis fiel, von seinen Mitbürgern geehrt, danach Kleobis und Biton, die argivischen Brüder, die den Wagen ihrer Mutter selbst bis zum Heiligtum der Hera zogen und nach dem Fest im Schlaf starben, um zu schließen, dass niemand glücklich genannt werden könne, bevor sich zeige, wie er sein Leben beende. Den Kreis schließt der Historiker selbst wenig später, als Kroisos, von Kyros besiegt und auf den Scheiterhaufen gestellt, sich der Worte des Atheners erinnert und dreimal dessen Namen ruft.

Die moralische Funktion der Erzählung in Herodots Werk liegt auf der Hand, doch die Chronologie trägt sie kaum: Der Regierungsantritt des Kroisos wie auch der des Pharaos Amasis, den Herodot mit derselben Reise verbindet, wird nach den üblichen Datierungen um 560 beziehungsweise 570 v. Chr. angesetzt, also nach dem Ende der zehnjährigen Abwesenheit, sofern diese unmittelbar auf die Gesetzgebung folgte. Das Problem kannte bereits Plutarch, der ausdrücklich erklärt, er wolle eine so berühmte, zu Solons Charakter und Weisheit so gut passende Erzählung nicht chronologischen Regeln zuliebe verwerfen, an denen, wie er bemerkt, unzählige Leute noch immer herumbessern, ohne sie bisher miteinander in Einklang gebracht zu haben.
Rückkehr, Peisistratos und Tod
Als Solon zurückkehrte, war Athen nicht zur Ruhe gekommen. Regionale und familiäre Parteiungen lagen erneut im Streit, und aus diesem Streit stieg Peisistratos auf, mütterlicherseits mit ihm verwandt, der sich unter Berufung auf seine militärischen Erfolge gegen die Megarer eine Leibwache verschaffte und im Archontat des Komeas, 561/0 v. Chr., die Macht ergriff. Die Überlieferung lässt den greisen Gesetzgeber die Athener vergeblich warnen und, als nichts mehr zu ändern war, seine Waffen vor der Tür seines Hauses niederlegen, als wollte er erklären, er habe dem Vaterland geholfen, soweit seine Kräfte reichten. Peisistratos jedenfalls schaffte die solonischen Gesetze im Wesentlichen nicht ab und sorgte lediglich dafür, dass ihm wohlgesinnte Männer die Ämter innehatten.
In seinen letzten Jahren hatte Solon nach Plutarch ein großes Gedicht über Atlantis begonnen, gestützt auf das, was er von den Gelehrten in Sais gehört hatte, es aber aufgegeben, nicht aus Mangel an Muße, sondern aus Scheu vor dem Umfang des Vorhabens in so hohem Alter. Anzumerken ist, dass kein Fragment eines solchen Werkes erhalten ist und die Nachricht mit der platonischen Erzählung zusammenhängt. Wie lange er nach der Machtergreifung des Peisistratos noch lebte, war schon in der Antike umstritten: Herakleides Pontikos schrieb, er habe noch lange gelebt, Phanias von Eresos, es seien weniger als zwei Jahre gewesen, und setzte seinen Tod in das Archontat des Hegestratos, des Nachfolgers des Komeas, also um 560/59 v. Chr.
Solon in der Malerei der Neuzeit
Ein authentisches Bildnis Solons ist nicht erhalten, und seine Gestalt fand vor allem über die Szene mit Kroisos Eingang in die neuere Kunst, ein Thema, das die Maler des 17. Jahrhunderts in den Niederlanden schätzten, wo der Gegensatz von Reichtum und Besonnenheit auch eine moralisierende Färbung annahm. Auf Gerard van Honthorsts Gemälde von 1624, heute in der Hamburger Kunsthalle, sitzt der König, beladen mit Pelzen, goldbestickten Stoffen und Krone, zwischen ironisch lächelnden Höflingen und Gefäßen voller Münzen, während im Vordergrund ein gefesselter Gefangener kniet; ihm gegenüber spricht der barfüßige Greis, den Stab nahe am Kinn. Nikolaus Knüpfer überträgt um 1650–1652 dieselbe Gegenüberstellung in kleineres Format: Der Weise steht, allein und streng, am Fuß der Treppe, die zur königlichen Tafel hinaufführt, vor einem Kroisos, der mit dem Zepter auf seine Reichtümer weist.

Eine andere Absicht verfolgt Merry-Joseph Blondel in dem 1828 signierten Gemälde, das jede erzählerische Episode beiseitelässt und den Gesetzgeber und Dichter als idealisierten Typus zeigt, in einer Berglandschaft sitzend, in ein rotes Himation gehüllt, eine entrollte Schriftrolle in der einen Hand, die andere nachdenklich an die Schläfe gelegt, während am steinernen Sockel seines Sitzes Reste einer griechischen Inschrift zu erkennen sind.
Quellen und Literatur
- Aristoteles. Der Staat der Athener (Athenaion Politeia).
- Diogenes Laertios. Leben und Meinungen berühmter Philosophen, Buch I.
- Herodot. Historien, Buch I.
- Kyrtatas, D. I., & Rangos, S. I. (2012). Η Ελληνική Αρχαιότητα: Πόλεμος – Πολιτική – Πολιτισμός [Die griechische Antike: Krieg, Politik, Kultur]. Zentrum für die Griechische Sprache, Stavros-Niarchos-Stiftung & Institut für Neugriechische Studien.
- Plutarch. Σόλων [Solon]. Neugriechische Übersetzung von A. I. Giagkopoulos und Z. E. Malathouni. Mnemosyne, Digitale Bibliothek der altgriechischen Literatur, Zentrum für die Griechische Sprache.
- Plutarch (1914). Plutarch’s Lives, Vol. I: Theseus and Romulus, Lycurgus and Numa, Solon and Publicola (B. Perrin, Trans.). Harvard University Press.